ISA-Newsletter Dezember2019

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ISA-Newsletter - Dezember 2019

 

Liebe Freunde, Mitglieder und Förderer der ISA,

Deutschland und China brauchen einander - gerade in Zeiten zunehmender Protektion und stärkerer Gefährdung des Welthandels. Sie können sich als strategische Partner in ihren Kompetenzen ergänzen, ihre Wirtschaftskraft stärken und sich im internationalen Wettbewerb behaupten.
Dabei steht es uns Deutschen gut an, bei aller Fähigkeit zur Selbstkritik in unserer
wirtschaftlichen Zusammenarbeit die Strahlkraft des "Made in Germany" hochzuhalten und nach außen selbstbewusst zu vertreten. Gewiss geht manches in unserem Land langsamer als geplant voran; viele Wege bis zur Genehmigung mancher Projekte sind kompliziert. Dennoch ist Deutschland nach wie vor das Land, in dem Ingenieurskunst auf
höchstem Niveau gelehrt und praktiziert wird. Deshalb will die Autofirma Tesla in Brandenburg eine moderne Fabrik mit bis zu 4.000 qualifizierten Arbeitsplätzen eröffnen.

Deutschland ist auch das Land mit den meisten Patenten in der EU. Für Forschung und Entwicklung investierten 2017 Staat und Wirtschaft fast 100 Milliarden Euro. Wir sind das Land, in dem mittelständische Unternehmen, von denen viele in ländlichen Regionen arbeiten und auf ihrem Spezialgebiet Weltmarktführer, echte Hidden Champions sind. Schließlich sind wir das Land der dualen Berufsbildung - ein Modell, um das uns viele Länder beneiden, auch China zeigt daran größtes Interesse. Denn es werden Fachkräfte ausgebildet und qualifiziert - vom Mechatroniker bis hin zum Elektroniker. Ein Bildungsunternehmen aus Sachsen, das jüngst seine Dienstleistungen auf der Internet Plus-Messe in Foshan auf dem ISA-Stand präsentierte, ist auf großes Interesse gestoßen.

Unsere deutschen ISA-Mitgliedstädte mit ihren Unternehmen repräsentieren in ihrer Vielfalt diese Stärken des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Sie haben bei unseren chinesischen ISA-Partnern ein Bewusstsein dafür geschaffen, dass nicht nur die deutschen Großstädte wirtschaftlich viel zu bieten haben, sondern dass es auch in kleineren Städten gute Kooperationspartner gibt, die als Partner für chinesische Unternehmen sehr attraktiv sind.

Die ISA hat sich im abgelaufenen Jahr weiter sehr gut entwickelt.
Allen Wirtschaftsförderern unserer Mitgliedsstädte gebührt dafür unser Dank, dass sie sich für die chinesisch-deutsche Kooperation engagiert haben.

Wir wünschen allen Freunden und Unterstützern der ISA ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2020

Mit herzlichen Grüßen

 

Friedhelm Ost                            Ernst Schwanhold
Staatssekretär a.D.                  Staatsminister a.D.

Im Interview: Qiang Rong, stellv. Generalsekretär der ISA u. Chefrepräsentant der Stadt Foshan in Deutschland

Die Chinesisch-Deutsche Industriestädte-allianz (ISA) ist für alle Mitglieder eine gute und gewinnbringende Familie, so beschreibt Qiang Rong, Chefrepräsentant der Stadt Foshan in Deutschland und Hauptinitiator der Allianz, die Bedeutung der Kooperation.
Über die ISA und ihre Entwicklung, was sie erreicht hat und was noch zu tun ist, darüber hat Qiang Rong mit der ISA-Newsletter-Redaktion gesprochen.

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ISA: Drehscheibe für Innovation, Investition und Handel

Vor wenigen Jahren erst ist die Sino-German Industrial City Alliance an den Start gegangen. Seitdem wächst das Netzwerk, das in Deutschland unter dem Namen Chinesisch-Deutsche Industrie-städteallianz (ISA) firmiert. Das Ziel aller Beteiligten: Akteure in chinesischen und deutschen Städten m miteinander in Verbindung bringen und so Austausch und Kooperationen zu fördern. Das und vieles mehr ist über die ISA in der neuen Ausgabe des Außenwirtschaftsmagazins ChinaContact des OWC Verlags zu lesen.

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