ISA-Newsletter Nr. 4 - März 2018

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer der ISA,

 
unsere Industriestädteallianz (ISA) wächst. Die Zahl der Kontakte und Kooperationen nimmt zu.
So findet im zeitlichen Umfeld unserer Plenarsitzung im April auf der Hannover Messe eine ganze Reihe von Einzelaktivitäten und Veranstaltungen statt. Wichtige Persönlichkeiten von der  chinesischen Seite werden die Mitgliedsstädte Ludwigshafen und Mainz besuchen und Gespräche mit der Oberbürgermeisterin und dem Wirtschaftsdezernenten führen.
Chinesische Delegationen werden Solingen, Nürnberg und Ingolstadt sowie die Messe München besuchen und dort Gespräche führen. In Aachen wird es bei der  "Global Roadshow - Discover Shunde" die Möglichkeit geben, dass beide Städte sich als Standorte von Bildung und Wissenschaft präsentieren. In einem besonderen Vertrag wird eine Kooperation der RWTH Aachen zum gemeinsamen Aufbau einer neuen Universität in Foshan initiiert werden.
In den 18 chinesischen Mitgliedsstädten der ISA wohnen insgesamt 90 Millionen Menschen. Es sind moderne Städte, die ambitionierte Entwicklungsziele anstreben und sich dabei stark international, insbesondere auf Deutschland hin, ausrichten.
In ihrem Interview empfiehlt die Expertin Sabine Dietlmeier von der AHK Greater China deutschen Mittel-ständlern, nicht allein nach Peking oder Shanghai zu schauen, wenn sie in China investieren und produzieren wollen. Denn dort konkurrieren sie mit vielen großen internationalen Unternehmen um die knappen Fachkräfte. Der große Vorteil der ISA liegt darin, Ihnen einen privilegierten Zugang zu den chinesischen Partner-Städten zu geben. Diese Mitgliedsstädte haben großes industrielles Potential und zum Teil Erfahrung in der Zusammenarbeit mit deutschen Städten. Im chinesischen Vergleich liegt Foshan z. B. hinsichtlich der industriellen Produktion auf Platz sechs. 
Alle, die in der ISA kooperieren, haben hervorragende Chancen. Nun planen wir den nächsten Schritt mit der Internet Plattform in der alle Städte und Unternehmens-daten aufgeführt werden. Hierdurch wird ein gemein-sames Netzwerk entstehen, dass für jeden auf der chinesischen und der deutschen Seite zu einer Win-Win-Situation führt. 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im April in Hannover! 

AHK Greater China

Den Blick auch auf andere Städte als auf Peking und Shanghai richten – diesen Tipp gibt Sabine Dietlmeier, General Manager der AHK Greater China in Karlsruhe, Neueinsteigern, die erstmals in China investieren möchten. Und: Kommunen sollten ihren Namen in China bekannt machen, z.B. über die sozialen Netzwerke – das setzt Anreize für chinesische Investoren in Deutschland. Weitere konkrete Hinweise für Kommunen und Unternehmen und eine Einschätzung der chinesischen Wirtschaftsstrategie lesen Sie im folgenden Interview.
 
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Studie der TU München: LINK

Discover Shunde - Discover Aachen

Die Veranstaltung „Global Roadshow – Discover Shunde“, die am 24. April im Aachener Rathaus stattfindet, hat das Ziel Shunde als offene und innovative Stadt zu präsentieren. Dadurch soll die Möglichkeit genutzt werden, Absolventen und Wissen-schaftler für Kooperationsprojekte zu gewinnen. Auf der anderen Seite präsen-tiert sich die Stadt Aachen als Wissens-standort. Außerdem werden deutsch-chinesische Projekte vorgestellt, wobei die Zusammenarbeit der Stadt Aachen und Shunde im Vordergrund steht.

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Zukunftsallianz (ZAM) Maschinenbau eröffnete erstes Büro in China

Die Zukunftsallianz Maschinenbau (ZAM), ein Netzwerk von kleinen und mittel-ständischen Maschinenbauunternehmen, hat im Sino-European Services Center in Foshan ein Büro eröffnet.

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Neue Seidenstraße. One Road, One Belt. Eine Studie von GTAI und DIHK

Können deutsche Unternehmen von der „Neuen Seidenstraße“ profitieren? Wie stehen ihre Chancen, wenn sie sich an Ausschreibungen der „Belt and Road Initiative“ beteiligen? Wie und wo können sie erfolgreich sein? In ihrer gemeinsamen Studie „Neue Seidenstraße – Chinas massives Investitionsprogramm“ beantworten Germany Trade & Invest (GTAI) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK) auch diese Fragen.

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EU-China-Tourismusjahr 2018

China steht 2018 ganz im Fokus der europäischen Tourismuspolitik. Ziel ist, die Zahl der chinesischen Touristen in EU-Ländern um jährlich zehn Prozent zu steigern. Dazu sollen unter anderem 200 europäisch-chinesische Unternehmenspartnerschaften gegründet werden.

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