Profil des Fachausschusses zur Kooperationsförderung der Berufsausbildung der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz

Einführung

Der Fachausschuss zur Kooperationsförderung der Berufsausbildung der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz (im Folgenden als Fachausschuss der Berufsausbildung genannt) wurde im April 2017 gegründet. Es ist eine von chinesischen und deutschen Städten gemeinsam initiierten und etablierten internationale Koopertationsplattform zur Berufsausbildung. Unter der Leitung des Sekretariats der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz wird die Arbeit durchgeführt, um sich auf Kooperation und Austausch auf den Bereich der Berufsausbildung zu konzentrieren.

Der Fachausschuss der Berufsausbildung befindet sich im Chinesisch-Deutschen Industrie Service Zone Foshan und wurde gemeinsam von der Polytechnischen Hochschule Shunde, Foshan City, der F+U Managementberatung GmbH Foshan und dem BFSU Südchina Institut verwaltet und betrieben.

Der Fachausschuss der Berufsausbildung engagiert sich dafür, die Ressourcen in China und Deutschland zu nutzen und vertiefte Zusammenarbeit mittels Projekte zu förderung, um das Personal für Angewandte Technologie in den Bereichen wie z.B. moderne Dienstleistung, Informatisierung, High-End-Intelligente Herstellung und aufstrebende Industrien auszubilden. Der Fachausschuss konzentriert sich auf den Aufbau von vier Plattformen, bzw. zum Austausch der Lehrerteams, zum Studentenaustausch, zur Schulkooperationund zum kulturellen Austausch, so dass die Integration der Ressourcen von Deutschland und China auf dem Bereich Berufsausbildung verwirklichen, und die Effizienz der Kooperation der Berufsausbildung zwischen Deutschland und China durch die Regierung verbessern zu können.

 

Satzung

Kapitel I Allgemeine Bestimmungen

Artikel 1
Der Name des Ausschusses ist Fachausschuss zur Kooperationsförderung der Berufsausbildung der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz (im Folgenden Fachausschuss der Berufsausbildung genannt). Unter Leitung der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz nimmt der Fachausschuss die Unternehmensberatung und die Überwachung sowie das Management von der zuständigen Geschäftsabteilung an.

Artikel 2
Art des Ausschusses: Dieser Ausschuss dient als eine nationale Organisationund eine Massenorganisation für die praktische Forschung der Kooperration zur Berufsausbildung zwischenchineischen und deutschen Städten. Dieser Fachausschuss ist eine gemeinnützige soziale Organisation.

Artikel 3 - Grundsatz des Ausschusses:
Der Grundsatz besteht darin, die Verfassungund die einschlägigen Gesetze und Verordnungen sowie die nationalen Politiken Chinas einzuhalten, sich an das Konzept der wissenschaftlichen Entwicklung zu halten und die Bildungspolitik der Partei umzusetzen. Durch Unterstützung des Sekretariats der Chinesisch-Deutschen            Industriestädteallianz   und      den Beratungsmitgliederveranstalten Organisationen der Bildungsverwaltung, Forschungsinstitutionen, Verbände und Hochschulen diverse Aktivitäten, , , die sich um die Politikberatung, der Praxis und des Austauschs von Informationsressourcen der Berufsausbildung beziehen. Damit dient der Ausschuss zur Förderung von Reform, Innovation, Kooperation und des Austauschs der Berufsausbildung in China und Deutschland sowie der Bereitstellung professioneller Dienstleistungen für den Aufbau eines modernen Berufsbildungssystems mit chinesischen Merkmalen und Weltstandards.

Kapitel II Geschäftsbereich

Artikel 4
Unter der Leitung der höheren Behörden gestaltet sich der Geschäftsbereich dieses Ausschusses wie im Folgenden:

  1. Basierend auf der Regierungskooperationsplattform zur Förderung des Top-Designs zur Entwicklung der städtischen Berufsbildung und Förderung der Entwicklung der städtischen Berufsbildung;
  2. Zur Organisation der Austauschaktivitäten zur städtischen Berufsausbildung von den Mitgliedern um den Austausch von effektiven Informationen und vorteilhaften Ressourcen zwischen Städten und Schulen zu fördern;
  3. Spezielle Schulungsaktivitäten für die städtische Berufsausbildung zu organisieren, fachkundige Beratung, Informationsdienste und andere Dienstleistungen bereitzustellen;
  4. Hervorragende Leistungen über die städtische Berufsausbildung in öffentlicher Diskussion zwischen Mitgliedstädten auszuwählen, Verfassen und Veröffentlichung von wissenschaftlichen Zeitschriften, Briefings und Schriften;
  5. Erkundungstätigkeiten sowie Aktivitäten zwischen chinesischen und deutschen Mitgliedsstädten über Berufsausbildung zu organisieren, um die Zusammenarbeit mit ausländischen Institutionen und internationalen Organisationen zu stärken;
  6. Als dritte Partei unternimmt der Fachausschuss bestimmte Projekte auf dem Bereich chinesisch-deutschen Berufsausbildungsentwicklung , , die von der Regierung und den zuständigen Abteilungen betraut werden.

Kapitel III Mitgliedschaft

Artikel 5
Dieser Ausschuss besteht aus Organisationsmitgliedern und Einzelpersonen.

Zu den Organisationsmitgliedern gehören Bildungssektoren, Forschungsinstitutionen, Verbände sowie Hochschulen aus den Mitgliedsstädten und den Beobachtern der chinesisch-deutschen Industriestädteallianz. Organisationsmitgliederdürfen einschlägiges Personal als Vertreter zur Teilnahme an den von diesem Ausschuss organisierten Geschäftstätigkeiten ernennen.

Als Mitglieder können sich Einzelpersonen bewerben, die im Bereich der städtischen Berufsausbildung über gewisse Forschungsfähigkeiten oder Managementerfahrungen verfügen.

Artikel 6
Mitglieder, die einen Antrag auf Mitgliedschaft bzw. Rücktritt stellen, müssen diesen schriftlich einreichen, der Antrag muss vom Sekretariat angenommen, geprüft und der zuständigen Organisation zur Genehmigung vorgelegt werden. Mitglieder, die als Einzelpersonen einen Antrag auf Mitgliedschaft bzw. Rücktritt stellen, müssen mit ihrer Organisation abgesprochen und von ihr abgestempelt werden.

Artikel 7
Die Mitglieder genießen die folgenden Rechte: Wahlrecht, passives Wahlrecht, Priorität von Austausch, Ausbildung und anderen Dienstleistungen der Organisation; Kritik an der Arbeit des Ausschusses und Kontrollrecht; das Recht auf freiwillige Teilnahme und Rückzug.

Artikel 8
Die Mitglieder haben folgende Verpflichtungen zu erfüllen: die entsprechenden Beschlüsse des Ausschusses umzusetzen, die legitimen
Rechte und Interessen des Ausschusses zu wahren, relevante Informationen, Erklärungen, Daten und Ergebnisse zu übermitteln und sich aktiv an den Austauschaktivitäten zu beteiligen. Falls Mitglieder länger als zwei Jahren an keinen einschlägigen Tätigkeiten in diesem Ausschuss teilnehmen oder die von diesem Ausschuss zugewiesenen Arbeiten nicht abschließen können, gilt dies als automatischer Rückzug aus diesem Ausschuss.

Kapitel IV Organisation

Artikel 9
Jede Mitgliedsstadt oder Beobachter der chinesisch-deutschen Industriestädteallianz empfiehlt eine oder zwei Personen als Ratsmitglied (einzelne Mitglieder werden automatisch Ratsmitglied), um den Rat des Ausschusses zu bilden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre.

Artikel 10
Die Mitgliederversammlung findet einmal alle zwei Jahre statt. Falls die Versammlung aufgrund besonderer Umstände vorgebracht oder vertagt werden muss, wird dies in einer Abstimmung des Ständigen Rates beschlossen, doch dürfen die Vorverlegung oder die Verlängerung sechs Monate nicht überschreiten. Der Beschluss muss von mehr als 2/3 der Mitglieder des Ausschusses gefasst werden, um in Kraft treten zu können.

Artikel 11
Die Aufgaben des Rates sind:

  1. die Satzung zu entwickeln und zu ändern;
  2. die Wahl und Abberufung der Ratsmitglieder;
  3. den Arbeitsbericht und den Finanzbericht des ständigen Rates zu überprüfen und zu diskutieren;
  4. Endbeschlüsse zu treffen.
  5. die  Arbeitsprinzipien     und  Aufgaben   des  Fachausschusses      der Berufsausbildung zu diskutieren und zu entscheiden;
  6. über andere wichtige Angelegenheiten zu entscheiden.

Artikel 12
Der Ausschuss hat einen ständigen Rat. Der ständige Rat ist das Exekutivorgan des Rates und ist für die tägliche Arbeit auf dem Fachausschuss der Berufsausbildung verantwortlich. Ratsmitglieder, die vom Rat gewählt werden, dürfen nicht mehr als 1/3 der Direktoren überschreiten und jedes Ratsmitglied ist für eine Amtszeit von fünf Jahren tätig.

Artikel 13
Der Ständige Rat tritt einmal im Jahr zusammen, unter besonderen Umstände kann das Treffen als Videokonferenz stattfinden. An der Sitzung muss mehr als die Hälfte der ständigen Ratsmitglieder teilnehmen und ein Beschluss muss von mehr als 2/3 Stimmen der ständigen Ratsmitglieder abgesegnet werden, um in Kraft zu treten.

Artikel 14
Die Aufgaben des ständigen Rates sind:

  1. den Beschluss des Rates durchzuführen;
  2. Wahl   und   Abberufung  des   Vorsitzenden,     stellvertretenden Vorsitzenden, Generalsekretärs;
  3. Vorbereitung und Einberufung des Rates;
  4. Bericht an den Rat über Arbeit und Finanzstatus;
  5. über die Aufnahme oder Entfernung von Ratsmitgliedern und Mitgliedern zu entscheiden;
  6. die Arbeit –des Sekretariats des Fachausschusses der Berufsausbildung zu leiten;
  7. das interne Managementsystem zu formulieren;
  8. sonstige Beschlüsse zu treffen.

Artikel 15
Es wird eine Sitzung der Ausschussvorsitzenden eingerichtet. Die Teilnehmer dieser Sitzung setzen sich aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Generalsekretär zusammen. Für die Ausübung der Aufgaben von Artikel 14 Absätze 1, 3 und 6 ist während der Übergangszeit der Ständige Rat zuständig. Zu der Sitzung wird ein Sekretariat eingerichtet. Das Sekretariat ist für die tägliche Arbeit des Ausschusses verantwortlich.

Artikel 16
Der Ausschuss hat einen Vorsitzenden, einen leitenden stellvertretenden Vorsitzenden, diversen stellvertretenden Vorsitzenden sowie einen Generalsekretär. Der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende sowie der Generalsekretär haben eine Amtszeit von zwei Jahren, der Vorsitzende darf zwei Amtszeiten nicht überschreiten.

Artikel  17 
Der  Vorsitzende des  Ausschusses  übt   die   folgenden Funktionen und Befugnisse aus:

  1. den ständigen Rat und die Sitzung des Ausschussvorsitzenden einzuberufen und zu leiten;
  2. die Umsetzung der Beschlüsse des Rates und des ständigen Rates zu prüfen;
  3. die relevanten wichtigen Dokumente im Namen des Fachausschusses zu unterzeichnen.

Artikel 18
Der leitende stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses übt die folgenden Funktionen und Befugnisse aus:

  1. die Arbeit der Vorsitzenden zu unterstützen;
  2. betraut vom Vorsitzenden des Ausschusses, vorläufig die Aufgabe von amtierenden Vorsitzenden zu führen.

Artikel 19
Der Generalsekretär des Ausschusses übt die folgenden Funktionen und Befugnisse aus:

  1. die tägliche Arbeit des Sekretariats des Ausschusses zu leiten, um die Umsetzung des jährlichen Arbeitsplans zu organisieren;
  2. die Ernennung des Untergeneralsekretärs;
  3. mit anderen alltäglichen Angelegenheiten umzugehen.

Artikel 20
Falls bei Unternehmensmitgliedern Änderungen oder Hinzufügungen von Vertretern stattfinden, werden diese zunächst dem Sekretariat übergeben und nach der Prüfung durch das Sekretariat dem Ständigen Rat zur Prüfung und Genehmigung eingereicht.

Kapitel V Fondsverwaltung

Artikel 21
Die Hauptfinanzierungsquelle für den Betrieb des Ausschusses sind:

  1. Spenden;
  2. staatliche Finanzierung;
  3. Einkünfte aus Tätigkeiten oder Dienstleistungen im genehmigten Geschäftsbereich;
  4. Zinsen;
  5. anderes rechtliches Einkommen.

Artikel 22
Der Ausschuss führt ein striktes Finanzverwaltungssystem ein, um sicherzustellen, dass das Buchhaltungsmaterial rechtmäßig, wahrheitsgemäß, genau und vollständig ist.

Kapitel VI Ergänzende Bestimmungen

Artikel 23
Dieser Rat hat die endgültige Auslegungsbefugnis der Satzung.

Artikel 24
Die Satzung tritt am Tag der Einsetzung des Fachausschusses zur Kooperationsförderung der Berufsausbildung, die durch die Chinesisch-Deutsche Industriestädteallianz genehmigt wird, in Kraft.