Profil des Fachausschusses zur Kooperationsförderung der Intelligenten Fertigung der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz

Einführung

Der Fachausschuss zur Kooperationsförderung der Intelligenten Fertigung (Engl. Sino-German Industrial City Alliance Intelligent Manufacturing Cooperation Specialized Committee, im Folgenden als Fachausschuss der Intelligenten Fertigung genannt) ist eine funktionale Organisation, die unter der Leitung der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz (im Folgenden als „ISA“ genannt) steht und von der Shenzhen Bao‘an Sino-German (Europe) Industrial Development Cooperation Alliance initiiert und etabliert wird. Der Aufbau des Fachausschusses der Intelligenten Fertigung folgt dem Grundsatz der offener Operation und der Win-Win-Entwicklung, durch Integration verschiedener professioneller Ressourcen und Einteilung je nach Industriezweige und Thema, um die Kommunikation, Zusammenarbeit sowie Höherstufung der Mitgliedsunternehmen des Fachausschusses der Intelligenten Fertigung und anderer Arten von Institutionen zu fördern. Zielgerichtet wird die Einführung fortschrittlicher Technologie und Management von Deutschland und die Integration mit lokalen Industrien zu erfolgen. Mittels „Deutschland+“ führt die High-End-Industrien herein, um neue Energie zu entwickeln; mittels „+Deutschland“ um traditionelle Industrien zu verbessern, Mitgliedsunternehmen im Bereich der intelligenten Fertigungszusammenarbeit und -entwicklung zu fördern sowie die Transformation und Modernisierung der Fertigungsindustrie zu fördern.

Der Fachausschuss der Intelligenten Fertigung richtet einen Exekutivrat ein, der die tägliche Arbeit des Ausschusses ausführt; Exekutivdirektoren, die vom Rat gewählt werden, sollen 1/3 die Anzahl der gesamten Direktoren nicht überschreiten, jeder Exekutivdirektor hält für eine Amtszeit von fünf Jahren. Eine Ausschusssitzung wird eingerichtet, indem sich die Mitglieder des Treffens aus dem Vorsitzenden, den stellvertretenden Vorsitzenden und dem Generalsekretär zusammengesetzt wird, der während der Übergangszeit die Entschließung des Rates ausführt und die Arbeit des Sekretariats des Ausschusses in den Exekutivrat führt. Die Errichtung eines Sekretariats unter dem Fachausschuss der Intelligenten Fertigung ist für die tägliche Arbeit des Rates verantwortlich.

Nach der Einrichtung des Fachausschusses der Intelligenten Fertigung werden die Mitglieder aktiv über die neuesten politischen Informationen berichten und die Interpretation der relevanten Industriepolitik informieren, um die Projektberichterstattung zu unterstützen; durch den Themen-Salon, Forschungsbesuche, Investitionsförderung und andere Formen, um eine Plattform geschäftlicher Zusammenarbeit aufzubauen und die Andockung der inländischen und ausländischen Industrie-Universität-Forschungsressourcen sowie die Vorteile der Zwei-Wege-Strahlungsressourcen zu fördern. Durch die strategische Unterzeichnung mit Third-Party-Agenturen wird die Service-Plattform für Mitgliedsunternehmen gebaut, um diversifizierte, maßgeschneiderte professionelle Dienstleistungen anzubieten. Die Einrichtung von Talent-Import-System und aktive Einführung der High-End-Talente und pensionierter Experten-Team in Übersee bieten für intelligente Fertigungsunternehmen die human-ressource-mäßige und auch intellektuelle Unterstützung.

Satzung

Kapitel I  Allgemeine Bestimmungen

 

Artikel   1  
Der Fachausschuss zur Kooperationsförderung  der Intelligenten Fertigung (im Folgenden als Fachausschuss der Intelligenten Fertigung  genannt), ist eine funktionale Organisation, die unter der Leitung der ISA steht, deren Führung von der Shenzhen Baoan chinesisch-deutscher (europäischer) Allianz der kooperativer Industrie-Entwicklung übernommen und etabliert und von CCID Institut – Unterabteilung von Ministerium für Industrie –unterstützt wird. um die Unternehmensführung und -überwachung und -management zuständiger Geschäftsabteilung anzunehmen.

Artikel 2
Art des Ausschusses: Dieser Ausschuss dient sich als eine nationale Organisation, eine Massenorganisation und eine gemeinnützige soziale Organisation, die sich für die Förderung der Entwicklung über intelligente Fertigung Chinas und die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit zwischen China und Deutschland einsetzt.

Artikel 3
Zweck des Ausschusses: Es besteht darin, die Verfassung Chinas, die einschlägigen Gesetze und Verordnungen sowie die nationale Politik einzuhalten, sich an das Konzept der wissenschaftlichen Entwicklung zu halten und die Bildungspolitik der Partei umzusetzen. Durch Unterstützung von Sekretariat der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz und diesbezüglichen Beratungsstellen (Behörden), durch diversen Aktivitäten des Fachausschusses der Intelligenten Fertigung, Vereinigen und Organisieren der Mitgliedsstädten, die sich auf intelligente Fertigung, Energie- und Umweltschutz, auch die aus drei wichtigsten Sektoren der Automobilindustrie zusammenhängenden Fertigungsunternehmen, Forschungsinstitutionen, Verbände und Ausbildung Institutionen etc. bezieht, um die kooperative Politikberatung, Praxis, Austausch der Informationsressourcen und andere Aktivitäten über chinesisch-deutschen intelligenten Fertigungen zu entwickeln. Die Verbindung mit Deutscher Industrie 4.0 wird auf eine höhere Ebene hergestellt, die deutsche Spitztechnologie und -management mit chinesischen lokalen Industrien zu integrieren. Mittels „Deutschland+“ führt die High-End-Industrien herein, um neue Energie zu entwickeln; mittels „+Deutschland“ um traditionelle industrielle Branchen zu verbessern, um für die Standardisierung chinesisch-deutscher Fertigung / Industrie im Bereich der Zusammenarbeit die professionellen Dienstleistungen zu erbringen.

Kapitel II Geschäftsbereich

Artikel 4
Unter der Leitung der höheren Behörden ist der Geschäftsbereich dieses Rates als Folgenden:

  1. Basierend auf der Regierungskooperationsplattform, zur Förderung der Top-Design der Entwicklungszusammenarbeit der chinesisch-deutschen intelligenter Fertigung zwischen Mitgliedsstädten und zur Förderung der Entwicklung im Bereich der chinesisch-deutschen intelligenten Fertigungszusammenarbeit;
  2. Zur Organisierung von Mitgliedsstädten der chinesisch-deutschen Industriestädteallianz,             um           Austauschaktivitäten             über Entwicklungszusammenarbeit chinesisch-deutscher intelligenter Fertigung durchzuführen, um die effektiven Informationen zwischen chinesischen und deutschen Unternehmen auszutauschen und die vorteilhaften Ressourcen zu teilen;
  3. Spezielle Schulungsaktivitäten für die chinesisch-deutsche intelligente Entwicklungszusammenarbeit zu organisieren, fachkundige Beratung, Informationsdienste und andere Dienstleistungen bereitzustellen;
  4. Hervorragende Leistungen über chinesisch-deutsche intelligente Fertigung in öffentlicher Diskussion zwischen Mitgliedsstädten auszuwählen, Edieren und Veröffentlichung von wissenschaftlichen Zeitschriften, Briefings und Schriften;
  5. Explorationstätigkeiten sowie Aktivitäten zwischen Mitgliedsstädten der chinesisch-deutschen intelligenten Fertigung zu organisieren, um die Zusammenarbeit mit ausländischen Institutionen und internationalen Organisationen zu stärken;
  6. Als dritte Partei haben die Regierung und die zuständigen Abteilungen, die mit der chinesisch-deutschen intelligenten Fertigungsentwicklung und -zusammenarbeit betraut sind, spezifische Projekte betroffen.

Kapitel III Mitgliedschaft

Artikel 5
Dieser Ausschuss besteht aus Unternehmensmitgliedern und einzelner Person.

Zu Unternehmensmitgliedern gehören Unternehmen aus Mitgliedsstädten Chinesisch-Deutscher Industriestädteallianz. Mitglieder darf einschlägiges Personal als Vertreter zur Teilnahme an den von diesem Ausschuss organisierten Geschäftstätigkeiten ernennen.

Derjenige als einzelne Person, der im Bereich der chinesisch-deutschen intelligenten Fertigungszusammenarbeit über gewisse Forschungsfähigkeit oder Managementerfahrungen verfügt, darf als Mitglieder bewerben.

Artikel 6
Mitglieder, die einen Antrag auf Mitgliedschaft bzw. Rücktritt stellen, müssen schriftliche Abgabeführen, vom Sekretariat angenommen, geprüft und der zuständigen Organisation zur Genehmigung vorgelegt werden.

Mitglieder als einzelne Person, die einen Antrag auf Mitgliedschaft bzw. Rücktritt stellen muss von der Organisation abgesprochen und gestempelt werden.

Artikel 7
Die Mitglieder genießen die folgenden Rechte: Wahlrecht, passives Wahlrecht, Priorität von Austausch, Ausbildung und andere Dienstleistungen der Organisation; Kritik an der Arbeit des Ausschusses und Kontrollrecht; das Recht auf freiwillige Teilnahme und Rückzug.

Artikel 8
Die Mitglieder haben folgende Verpflichtungen zu erfüllen: die entsprechenden Beschlüsse des Ausschusses umzusetzen, die legitimen Rechte und Interessen des Ausschusses zu wahren, relevante Informationen, Erklärungen, Daten und Ergebnisse zu übermitteln und sich aktiv an den Austauschaktivitäten zu beteiligen, Falls Mitglieder länger als zwei Jahren keinen einschlägigen Tätigkeiten an diesem Ausschuss teilnehmen oder die von diesem Ausschuss zugewiesenen Arbeiten nicht abschließen können, gilt als automatische Rückzug aus diesem Ausschuss.

Kapitel IV Organisation

Artikel 9
Jede Mitgliedsstadt der chinesisch-deutschen Industriestädteallianz empfiehlt eine oder zwei Personen als Ratsmitglied (einzelner Mitglieder wird automatisch Ratsmitglied), um den Rat des Ausschusses zu bilden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre.

Artikel 10
Die Mitgliedsversammlung findet einmal alle zwei Jahre statt. Falls aufgrund besonderer Umstände vorgebracht oder vertagt werden müssen, werden die Abstimmungen vom Ständigen Rat beschlossen, doch darf der Vorschuss oder die Verlängerung sechs Monate nicht überschreiten. Der Beschluss wird von mehr als 2/3 der Mitglieder des Ausschusses gefasst, um in Kraft treten zu können.

Artikel 11
Die Aufgaben des Rates sind:

  1. die Satzung zu entwickeln und zu ändern;
  2. die Wahl und Abberufung des Ratsmitglieds;
  3. den Arbeitsbericht und den Finanzbericht des ständigen Rates zu überprüfen und zu diskutieren;
  4. Endbeschluss zu treffen.
  5. die   Arbeitsprinzipien    und  Aufgaben   des  Fachausschusses      der Intelligenten Fertigung zu diskutieren und zu entscheiden;
  6. über andere wichtige Angelegenheiten zu entscheiden.

Artikel 12
Der Ausschuss hat einen ständigen Rat. Der ständige Rat ist das Exekutivorgan des Rates und ist für die tägliche Arbeit auf dem Fachausschuss der Intelligenten Fertigung verantwortlich. Ratsmitglieder, die vom Rat gewählt werden, dürfen nicht mehr also 1/3 der Direktoren überschreiten und jeder Ratsmitglied für eine Amtszeit von fünf Jahren.

Artikel 13
Der ständige Rat tritt einmal im Jahr zusammen, unter besonderen Umstände könnte es als Videokonferenzen stattgefunden werden. Die Sitzung muss mehr als die Hälfte von Ratsmitgliedern teilgenommen werden und ein Beschluss muss an den Ratsmitgliedern von mehr als 2/3 stimmen, um in Kraft zu treten.

Artikel 14
Die Aufgaben des ständigen Rates sind:

  1. den Beschluss des Rates zu führen;
  2. Wahl   und   Abberufung  des   Vorsitzenden,     stellvertretenden Vorsitzenden, Generalsekretärs;
  3. die Einberufung des Rates vorzubereiten;
  4. Bericht an den Rat über Arbeit und Finanzstatus;
  5. über die Aufnahme oder Entfernung von Ratsmitgliedern und Mitgliedern zu entscheiden;
  6. die Arbeit des Sekretariats des Ausschusses zu leiten;
  7. das internes Managementsystem zu formulieren;
  8. sonstige Beschlüsse zu treffen.

Artikel 15
Eine Sitzung der Ausschussvorsitzenden wird eingerichtet. Die Teilnehmer dieser Sitzung setzen sich aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Generalsekretär zusammen. Für die Ausübung der Aufgaben von Artikel 14 Absätze 1, 3 und 6 ist während der Übergangszeit des ständigen Rates zuständig. Zu der Sitzung gehört ein Sekretariat eingerichtet. Das Sekretariat ist für die tägliche Arbeit des Ausschusses verantwortlich.

Artikel 16
Der Ausschuss hat einen Vorsitzenden, einen leitenden stellvertretenden Vorsitzenden, diversen stellvertretenden Vorsitzenden sowie einen Generalsekretär. Der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende sowie Generalsekretär haben für eine Amtszeit von zwei Jahren, der Vorsitzende darf die Amtszeit zwei nicht überschreiten.

Artikel  17 
Der  Vorsitzende des  Ausschusses  übt   die  folgenden Funktionen und Befugnisse aus:

  1. den ständigen Rat und die Sitzung des Ausschussvorsitzenden einzuberufen und zu leiten;
  2. die Umsetzung der Beschlüsse des Rates und des ständigen Rates zu prüfen;
  3. die relevanten wichtigen Dokumente im Namen des Ausschusses zu unterzeichnen.

Artikel 18
Der leitende stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses übt die folgenden Funktionen und Befugnisse aus:

  1. die Arbeit der Vorsitzenden zu unterstützen;
  2. betraut vom Vorsitzenden des Ausschusses, vorläufig die Aufgabe von amtierenden Vorsitzenden zu führen.

Artikel 19
Der Generalsekretär des Ausschusses übt die folgenden Funktionen und Befugnisse aus:

  1. die tägliche Arbeit des Sekretariats des Ausschusses zu leiten, um die Umsetzung des jährlichen Arbeitsplans zu organisieren;
  2. die Ernennung des Untergeneralsekretärs;
  3. mit anderen alltäglichen Angelegenheiten umzugehen.

Artikel 20
Falls bei Unternehmensmitglieder Änderungen oder Hinzufügung des Vertreters geben, wenden an das Sekretariat und reichen erst nach der Prüfung durch das Sekretariat, dem Ständigen Rat zur Prüfung und Genehmigung ein.

Kapitel V Fondsverwaltung

Artikel 21
Die Hauptfinanzierungsquelle für den Betrieb des Ausschusses sind:

  1. Spende;
  2. staatliche Finanzierung;
  3. Einkünfte aus Tätigkeiten oder Dienstleistungen im genehmigten Geschäftsbereich;
  4. Zinsen;
  5. anderes rechtliches Einkommen.

Artikel 22
Der Ausschuss führt ein striktes Finanzverwaltungssystem ein, um sicherzustellen, dass das Buchhaltungsmaterial rechtmäßig, wahrheitsgemäß, genau und vollständig ist.

Kapitel VI Ergänzende Bestimmungen

Artikel 23
Dieser Rat hat die endgültige Auslegungsbefugnis der Satzung.

Artikel 24
Die Satzung tritt am Tag der Einsetzung der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz Fachausschuss zur Kooperationsförderung der Intelligenten Fertigung in Kraft.