Kontinuierlicher Austausch innerhalb der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz (ISA)

Die Städte und Unternehmen der Chinesisch-Deutschen Industriestädteallianz (ISA) haben auch in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie eng zusammengestanden, sich gegenseitig unterstützt und waren in regelmäßigem Austausch miteinander. Die aktuelle Publikation „Deutsch-Chinesischer Austausch setzt sich kontinuierlich fort“ wirft einen Blick auf die zurückliegenden Aktivitäten und stellt aktuelle Erfolgsprojekte vor.

Interviews mit Wirtschaftsförderer Stefan Matz, Leiter für Internationale Investitionen, HIW Hamburg Invest Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH, und mit Unternehmer Ludger Tillmann, Geschäftsführer, Luqom GmbH, runden die Broschüre ab.

Staatssekretär a. D. Friedhelm Ost, der mit der PKS Kommunikations- und Strategieberatung GmbH auf deutscher Seite für die ISA zuständig ist, betont: „Es gilt, gerade 2021 die zahlreichen positiven Signale für die multilaterale Kooperation auf vielen Feldern richtig zu verstehen und die sich daraus ergebenden Chancen zu nutzen. Nicht zuletzt zeigen die bitteren Erfahrungen, die uns die Corona- Pandemie gelehrt hat, dass die multilaterale Zusammenarbeit in vielen Hightech-Bereichen, insbesondere in der Medizin, in der Bio- und Gentechnologie immer wichtiger wird. Dieses Miteinander von deutscher und chinesischer Wirtschaft und Wissenschaft ist die starke Plattform für ISA, die Industriestädte-Allianz mit 26 chinesischen und 21 deutschen Städten.“

Frau LIU Yi, Generalsekretärin der ISA blickt optimistisch in die Zukunft: „Mit dem Fortschreiten der weltweiten Pandemiebekämpfung und den Impfungen im neuen Jahr sind wir voller Zuversicht für die positiven Entwicklungsmöglichkeiten und freuen uns weiter auf das gemeinsame Engagement beider Länder. Lassen Sie uns weiterhin eng zusammenarbeiten. Das ISA-Sekretariat wird auch in Zukunft die Plattform stellen, um Ihre Arbeit bestens zu unterstützen.“ 

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